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Fachkanzlei für Arbeitsrecht
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Aufhebungsvertrag Wolfsburg

Anwalt Aufhebungsvertrag Wolfsburg · Fachanwalt Aufhebungsvertrag Wolfsburg

Ein Aufhebungsvertrag beendet Ihr Arbeitsverhältnis einvernehmlich und schriftlich – rechtlich geregelt in § 623 BGB. Was nach einer unkomplizierten Lösung für beide Seiten klingt, ist in der Praxis fast immer eine Situation, in der der Arbeitgeber deutlich besser vorbereitet ist als Sie. Der Vertragsentwurf stammt vom Arbeitgeber, er wurde von einem Anwalt geprüft, und er ist auf die Interessen des Arbeitgebers zugeschnitten. Wer einen Aufhebungsvertrag in Wolfsburg unterschreibt, ohne ihn vorher von einem Fachanwalt für Arbeitsrecht prüfen zu lassen, gibt oft mehr auf als nötig – und bekommt am Ende weniger als möglich.

Aufhebungsvertrag erhalten? Das müssen Sie vor der Unterschrift wissen

Der Moment, in dem Ihnen ein Aufhebungsvertrag vorgelegt wird, ist selten zufällig gewählt. Arbeitgeber bereiten sich auf dieses Gespräch vor und wissen genau, was sie wollen. Arbeitnehmer stehen häufig unvorbereitet da und entscheiden unter Druck. Dabei gibt es mehrere entscheidende Punkte, die Sie kennen müssen, bevor Sie auch nur einen Gedanken ans Unterschreiben verschwenden.

Mit Ihrer Unterschrift verzichten Sie freiwillig auf den gesetzlichen Kündigungsschutz – unabhängig davon, wie viele Jahre Sie bereits im Unternehmen beschäftigt waren und wie stark Ihre Position eigentlich wäre. Die Agentur für Arbeit verhängt in der Regel eine Sperrzeit von zwölf Wochen, weil sie davon ausgeht, dass Sie den Jobverlust durch Ihre Zustimmung selbst herbeigeführt haben. Drei Monate ohne Leistungen – ein Nachteil, der sich mit der richtigen Vertragsgestaltung in vielen Fällen vermeiden lässt. Eine gesetzliche Widerrufsfrist gibt es beim Aufhebungsvertrag nicht: Wer unterschreibt, ist gebunden, und eine Rückabwicklung ist nur unter engen Voraussetzungen möglich.

Dazu kommt: Eine Abfindung ist keine gesetzliche Pflicht. Viele Arbeitnehmer gehen davon aus, dass ihnen eine Abfindung automatisch zusteht. Das ist ein Irrtum. Ob überhaupt eine Abfindung gezahlt wird und in welcher Höhe, ist ausschließlich Verhandlungssache. Mit einem erfahrenen Fachanwalt für Arbeitsrecht fällt die Abfindung in der Regel deutlich höher aus, als der Arbeitgeber in Wolfsburg zunächst angeboten hat.

Weiter unten auf dieser Seite beantworten wir die häufigsten Fragen rund um den Aufhebungsvertrag in Wolfsburg ausführlich: Welche Punkte lassen sich nachverhandeln? Wann ist eine Anfechtung möglich? Wie lässt sich eine Sperrzeit vermeiden? Und welche Besonderheiten gelten für Arbeitnehmer in der Region Wolfsburg?

KOE50 - IHRE FACHKANZLEI FÜR ARBEITSRECHT

18+

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Jahre Erfahrung

3

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Fachanwälte

4

4

Standorte

100%

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Arbeitsrecht

 
Peter Pistorius

Rechtsanwalt,
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Herr Rechtsanwalt Pistorius ist als
Fachanwalt für Arbeitsrecht in den Bereichen
Arbeits- und Versicherungsrecht tätig.

Christine Hippmann

Rechtsanwältin,
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Frau Rechtsanwältin Hippmann ist seit mehr
als 20 Jahren als Anwältin tätig, davon viele
Jahre vor allem überregional im kollektiven Arbeitsrecht.

Andreas Löcherer

Angestellter Rechtsanwalt,
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Herr Rechtsanwalt Löcherer ist als
Fachanwalt für Arbeitsrecht seit über 19
Jahren mit einem großen Erfahrungsschatz,
insbes. auch in der Durchsetzung von
Bonifikations- u. Tantiemeansprüchen.

Anwalt Aufhebungsvertrag Wolfsburg – rechtliche Grundlage und Bedeutung des Aufhebungsvertrages

Ein Aufhebungsvertrag ist eine schriftliche Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Beide Seiten vereinbaren damit einvernehmlich, das Arbeitsverhältnis zu einem bestimmten Zeitpunkt zu beenden. Die gesetzliche Grundlage hierfür findet sich in § 623 BGB, der für die Auflösung eines Arbeitsverhältnisses die Schriftform zwingend vorschreibt. Unabhängig davon, was zwischen den Parteien besprochen wurde, ist ein mündlich geschlossener Aufhebungsvertrag damit unwirksam.

Während eine Kündigung einseitig ausgesprochen wird, setzt der Aufhebungsvertrag das Einverständnis beider Parteien voraus. Das klingt zunächst nach Augenhöhe. In der Praxis ist die Ausgangslage jedoch selten ausgeglichen: Der Arbeitgeber bestimmt den Zeitpunkt des Gesprächs, hat den Entwurf vorbereitet und kennt seine rechtliche Position genau. Ohne anwaltliche Beratung verzichten Arbeitnehmer nicht selten auf Rechte, die ihnen bei einer regulären Kündigung automatisch zustehen würden.

Wenn der Druck steigt – Abmahnung und Aufhebungsvertrag in Wolfsburg

Hat ein Arbeitnehmer eine oder mehrere Abmahnungen erhalten, ist die Ausgangslage für den Arbeitgeber komfortabel. Er hat die Dokumentation auf seiner Seite, kennt die nächsten rechtlichen Schritte und weiß, dass ein Arbeitnehmer in dieser Lage häufig verunsichert ist. Nicht selten wird genau in diesem Moment ein Aufhebungsvertrag ins Spiel gebracht – mit dem unausgesprochenen Hinweis, dass andernfalls die Kündigung folgt.

Für den Arbeitgeber ist das eine strategisch günstige Position: Er kann das Gespräch steuern, den Zeitpunkt bestimmen und den Vertragsentwurf so gestalten, dass er seinen Interessen entspricht. Der Arbeitnehmer hingegen steht unter Druck, fühlt sich in die Enge gedrängt und unterschreibt häufig schneller, als es in seinem Interesse wäre. Was dabei oft übersehen wird: Nicht jede Abmahnung ist rechtlich hieb- und stichfest, nicht jeder Arbeitsvertrag trägt eine verhaltensbedingte Kündigung, und nicht jede angedrohte Kündigung würde vor dem Arbeitsgericht in Wolfsburg tatsächlich standhalten. Wer sich anwaltlich beraten lässt, erfährt, wie stark die Position des Arbeitgebers wirklich ist – und wie viel Verhandlungsspielraum tatsächlich besteht.

Unsere Fachanwälte für Arbeitsrecht prüfen Ihren Aufhebungsvertrag in Wolfsburg – sprechen Sie uns an, bevor Fristen ablaufen.

Fachanwalt Aufhebungsvertrag Wolfsburg – was Arbeitnehmer durch Nachverhandeln herausholen können

Ein erstes Angebot ist in den allermeisten Fällen nicht das letzte. Wer mit anwaltlicher Unterstützung in die Verhandlung geht, hat deutlich mehr Spielraum, als viele Arbeitnehmer vermuten. Der offensichtlichste Verhandlungspunkt ist die Abfindungshöhe – aber längst nicht der einzige. Der Beendigungszeitpunkt kann nach hinten verschoben werden, was zusätzliche Gehaltszahlungen bedeutet und sich positiv auf die Berechnung des Arbeitslosengeldes auswirken kann. Offene Urlaubsansprüche müssen abgegolten werden und sollten ausdrücklich im Vertrag stehen.

Ausstehende Boni, Provisionen oder andere variable Vergütungsbestandteile gehören ebenfalls auf den Verhandlungstisch. Eine bezahlte Freistellung bis zum Vertragsende gibt Ihnen die Zeit, sich in Ruhe um eine neue Stelle zu kümmern, ohne dabei auf Gehalt verzichten zu müssen. Die Zeugnisformulierung ist verhandelbar und kann den Einstieg in ein neues Arbeitsverhältnis erheblich erleichtern. In manchen Fällen lässt sich sogar erreichen, dass der Arbeitgeber die Anwaltskosten übernimmt. Wer diese Möglichkeiten nicht kennt, lässt bares Geld auf dem Tisch. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit unseren Anwälten für Aufhebungsverträge in Wolfsburg und erfahren Sie, was in Ihrer Situation möglich ist.

Sperrzeit beim Arbeitslosengeld vermeiden – Anwalt Aufhebungsvertrag Wolfsburg berät

Die zwölfwöchige Sperrzeit beim Arbeitslosengeld ist einer der folgenreichsten Nachteile eines Aufhebungsvertrages und wird von vielen Arbeitnehmern erst dann wahrgenommen, wenn es zu spät ist. Es wird von der Agentur für Arbeit grundsätzlich davon ausgegangen, dass der Verlust des Arbeitsverhältnisses durch die Zustimmung zu einem Aufhebungsvertrag selbst herbeigeführt wurde. Die Folge sind drei Monate ohne jede Leistung, was sich finanziell erheblich auswirkt und vermeidbar ist.

Es gibt Konstellationen, in denen eine Sperrzeit vermieden oder zumindest verkürzt werden kann. Wenn der Arbeitgeber glaubhaft darlegen kann, dass er andernfalls eine betriebsbedingte Kündigung ausgesprochen hätte, und der vereinbarte Beendigungszeitpunkt die reguläre Kündigungsfrist einhält, sieht die Agentur für Arbeit in vielen Fällen von einer Sperrzeit ab. Entscheidend ist dabei die genaue Formulierung des Vertrages – eine Frage, die ausschließlich vor der Unterzeichnung geklärt werden kann, nicht danach. Ein erfahrener Anwalt für Aufhebungsverträge in Wolfsburg kennt die Anforderungen der Agentur für Arbeit und gestaltet den Vertrag von Anfang an so, dass das Sperrzeitrisiko minimiert wird.

Fachanwalt Aufhebungsvertrag – Wann ist eine Anfechtung des Aufhebungsvertrages möglich?

Wer einen Aufhebungsvertrag bereits unterschrieben hat, ist nicht automatisch und endgültig daran gebunden. Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Anfechtung möglich. Der häufigste Fall in der Praxis ist die Anfechtung wegen widerrechtlicher Drohung: Hat der Arbeitgeber mit einer Kündigung gedroht, die er rechtlich gar nicht hätte wirksam durchsetzen können, kann der Vertrag angefochten werden. Dasselbe gilt, wenn der Arbeitnehmer durch arglistige Täuschung zur Unterschrift bewegt wurde, etwa weil der Arbeitgeber falsche Tatsachen vorgetäuscht oder wesentliche Informationen verschwiegen hat. Auch ein Irrtum über den Inhalt oder die rechtlichen Konsequenzen des Vertrages kann unter Umständen zur Anfechtung berechtigen.

Entscheidend ist dabei die Geschwindigkeit. Die Anfechtungsfrist beträgt in der Regel nur wenige Wochen ab dem Zeitpunkt, an dem der Anfechtungsgrund bekannt wurde. Wer zu lange wartet, verliert diesen Anspruch unwiderruflich. Wenn Sie Zweifel an der Wirksamkeit eines bereits unterzeichneten Aufhebungsvertrages haben, sollten Sie sich so schnell wie möglich an einen Fachanwalt für Arbeitsrecht in Wolfsburg wenden.

 

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Im Rahmen einer kostenlosen Ersteinschätzung klären wir, ob die Hilfe eines Rechtsanwalts notwendig ist. Durch Ihren Anruf allein ist noch kein Mandatsverhältnis begründet, mithin sind Ihnen noch keine Kosten entstanden. Ihr Anliegen unterliegt der Geheimhaltungspflicht und wird streng vertraulich behandelt. Wenn Sie es wünschen, geben wir Ihnen ebenfalls eine erste Kosteneinschätzung.

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Pistorius & Hippmann, Rechtsanwälte in PartGmbB

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Aufhebungsvertrag aus Arbeitgebersicht – worauf Arbeitgeber in Wolfsburg achten müssen

Auch für Arbeitgeber in Wolfsburg ist der Aufhebungsvertrag kein risikofreies Instrument. Der scheinbare Vorteil liegt auf der Hand: Eine einvernehmliche Einigung vermeidet das Risiko einer Kündigungsschutzklage und damit ein langwieriges Verfahren vor dem Arbeitsgericht. Was dabei jedoch übersehen wird: Der Aufhebungsvertrag schafft neue Angriffsflächen, die mindestens genauso teuer werden können.

Ein häufiger Fehler ist die unvollständige Regelung offener Ansprüche. Urlaubsabgeltung, Bonuszahlungen oder Überstunden können Arbeitnehmer nachträglich geltend machen, wenn sie im Vertrag nicht ausdrücklich geregelt sind. Besonders heikel wird es, wenn der Aufhebungsvertrag unter Druck zustande gekommen ist. Droht ein Arbeitgeber mit einer Kündigung, die er rechtlich gar nicht wirksam durchsetzen könnte, riskiert er, dass der Arbeitnehmer den Vertrag später erfolgreich anficht. Die vermeintlich sichere Einigung wird dann zum Problem: Das Beschäftigungsverhältnis lebt wieder auf, die Kündigungsschutzklage droht dennoch und der Chef hat zusätzlich seinen Vorteil in der Verhandlung verspielt. Arbeitgeber in Wolfsburg, die rechtssichere Aufhebungsverträge gestalten und spätere Anfechtungen vermeiden möchten, sind daher gut beraten, sich frühzeitig anwaltliche Unterstützung zu holen.

Ihre Fachanwälte für Aufhebungsverträge in Wolfsburg – Kanzlei KOE50

In der Kanzlei KOE50 stehen Ihnen die Fachanwälte für Arbeitsrecht Peter Pistorius, Christine Hippmann und Andreas Löcherer sowie Rechtsanwalt Niklas Schott für alle Fragen rund um den Aufhebungsvertrag in Wolfsburg zur Verfügung. Das Team vertritt sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber und kennt die Interessen beider Seiten aus langjähriger Praxis. Wer einen Fachanwalt für Aufhebungsverträge in Wolfsburg sucht, findet hier ein eingespieltes Team mit nachgewiesener Erfahrung im Arbeitsrecht – auch und gerade in Restrukturierungssituationen, wie sie derzeit in der Wolfsburger Region vermehrt auftreten. Je früher Sie einen Anwalt für Aufhebungsverträge in Wolfsburg einschalten, desto mehr lässt sich in der Regel herausholen.

Vereinbaren Sie jetzt Ihren Beratungstermin – bevor Sie unterschreiben oder bevor Fristen ablaufen.

FAQ – Häufige Fragen zum Aufhebungsvertrag in Wolfsburg

Nein. Es gibt keine gesetzliche Pflicht zur sofortigen Unterschrift. Arbeitgeber dürfen Druck ausüben, aber Sie haben das Recht auf Bedenkzeit und anwaltliche Beratung. Wer Sie drängt, sofort zu unterschreiben, gibt damit bereits einen Hinweis darauf, dass der Vertrag nicht in Ihrem Interesse formuliert ist. Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen, und lassen Sie den Vertrag prüfen.

Einen gesetzlichen Anspruch auf eine Abfindung gibt es beim Aufhebungsvertrag nicht. Die Abfindung ist das Ergebnis von Verhandlungen und hängt von der Kündigungsschutzlage, den konkreten Umständen und dem Verhandlungsgeschick ab. Mit anwaltlicher Unterstützung fällt sie in der Regel deutlich höher aus als ohne.

In bestimmten Fällen ja – etwa bei widerrechtlicher Drohung, arglistiger Täuschung oder einem wesentlichen Irrtum. Die Anfechtungsfristen sind kurz. Wenden Sie sich so schnell wie möglich an einen Fachanwalt für Arbeitsrecht in Wolfsburg, wenn Sie Zweifel an der Wirksamkeit eines bereits unterzeichneten Vertrages haben.

Grundsätzlich ja, aber meist erst nach einer Sperrzeit von zwölf Wochen. Mit der richtigen Vertragsgestaltung lässt sich diese in bestimmten Fällen vermeiden – das setzt jedoch voraus, dass ein Anwalt bereits vor der Unterzeichnung eingebunden wird, nicht erst danach.

Ja. Niemand ist verpflichtet, einen Aufhebungsvertrag zu unterzeichnen – auch nicht im Rahmen eines Stellenabbaus bei Volkswagen oder einem Zulieferer. Lehnen Sie ab, muss der Arbeitgeber eine ordentliche Kündigung aussprechen, die wiederum den gesetzlichen Kündigungsschutz auslöst und vor dem Arbeitsgericht angreifbar ist. Gerade in Restrukturierungssituationen, wo Arbeitgeber schnell Planungssicherheit wollen, kann eine Ablehnung Ihre Verhandlungsposition erheblich stärken.

Das kommt auf den Inhalt des Vertrages an. Sozialplanleistungen wie zusätzliche Abfindungen, Qualifizierungsmaßnahmen oder verlängerte Kündigungsfristen stehen Arbeitnehmern nicht automatisch zu, wenn sie einen Aufhebungsvertrag unterzeichnen. Ob und in welchem Umfang diese Ansprüche im Vertrag gesichert werden müssen, hängt vom konkreten Sozialplan und den Verhandlungen ab. Ein Fachanwalt für Arbeitsrecht prüft, welche Leistungen Ihnen zustehen, und stellt sicher, dass diese nicht stillschweigend wegfallen.

Eine gesetzliche Bedenkzeit gibt es nicht. Der Arbeitgeber darf Sie auffordern, schnell zu entscheiden – er darf Sie jedoch nicht so unter Druck setzen, dass eine freie Entscheidung nicht mehr möglich ist. In diesem Fall wäre der Vertrag anfechtbar. In der Praxis sollten Sie sich mindestens einige Tage Zeit nehmen, um den Vertrag von einem Anwalt für Aufhebungsverträge in Wolfsburg prüfen zu lassen. Unterschreiben Sie niemals am selben Tag, an dem Ihnen der Vertrag vorgelegt wird.

Ansprüche aus der betrieblichen Altersvorsorge sind gesetzlich geschützt und können nicht einfach durch einen Aufhebungsvertrag wegfallen. Dennoch sollte dieser Punkt ausdrücklich im Vertrag geregelt werden, um spätere Streitigkeiten zu vermeiden. Wie hoch Ihre unverfallbaren Anwartschaften sind und ob der Arbeitgeber darüber hinaus freiwillige Leistungen erbringt, hängt von Ihrer individuellen Versorgungszusage ab und sollte anwaltlich geprüft werden.

Ja, solange Sie den Vertrag noch nicht unterschrieben haben. Ein Angebot kann vom Arbeitgeber widerrufen werden, bevor es angenommen wurde. Umgekehrt gilt: Haben Sie unterschrieben und der Arbeitgeber ebenfalls, ist der Vertrag bindend und kann von keiner Seite einseitig rückgängig gemacht werden. Das unterstreicht, wie wichtig es ist, sich vor der Unterschrift ausreichend Zeit zu nehmen und anwaltlichen Rat einzuholen.

Die Kosten richten sich nach dem Gegenstandswert, also in der Regel nach der Höhe der verhandelten Abfindung und dem Bruttomonatsgehalt. Häufig übernimmt eine Rechtsschutzversicherung die Kosten. In vielen Fällen lässt sich zudem vereinbaren, dass der Arbeitgeber die Anwaltskosten trägt. Sprechen Sie uns an – wir klären das im ersten Gespräch transparent.

Das Arbeitsrecht ist ein Spezialgebiet mit eigenen Verfahrensregeln, einer umfangreichen Rechtsprechung und kurzen Fristen. Ein Fachanwalt für Arbeitsrecht hat nachgewiesene Kenntnisse und Erfahrung in diesem Bereich, die ein Allgemeinanwalt in dieser Tiefe nicht vorweisen muss. Gerade bei Aufhebungsverträgen, wo Formulierungen und Verhandlungsstrategie über erhebliche Summen entscheiden können, macht sich dieser Unterschied spürbar bemerkbar.

Rechtsanwalt Pistorius hat mir sehr weitergeholfen und mich erfolgreich bei meiner Kündigungsschutzklage unterstützt. Ich habe mich jederzeit sehr gut aufgehoben und beraten gefühlt. allgemein verlief die gesamte Fallabwicklung reibungslos und ohne jegliche Komplikationen. Ich bin sehr zufrieden.

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Sehr schnelle Bearbeitung des Anliegens, sehr geduldige und überaus kompetente Beratung/ Beistand. Vielen Dank - wir kommen sehr gerne wieder erneut auf Sie zurück.

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alles bestens!

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Wir wurden in unserem Anliegen super beraten und schlussendlich auch vertreten. Das Gerichtsverfahren war dank ihnen auch erträglich und auch von Erfolg gekrönt. Vielen dank nochmal.

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